Mensa und Ruheraum für Ignaz-Günther-Gymnasium
Der Spatenstich für den 2,3 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau ist erfolgt


Rosenheim - Es war eine der letzten Amtshandlungen von Julitta Fleischmann, der scheidenden Schulleiterin des Ignaz-Günther-Gymnasi-ums: der Spatenstich für den Bau von „Haus E". Die Erweiterung des Gymnasiums ist nötig geworden durch die Verkürzung der Gymnasiumszeit von neun auf acht Jahre. Der Unterricht findet jetzt noch häufiger auch am Nachmittag statt, dadurch benötigen viele der Gymnasiasten eine Ganztagsbetreuung. In dem neuen Gebäude wird die Mensa untergebracht. Außerdem werden die Schüler dort die Möglichkeit haben, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Geplant ist auch die Einrichtung eines Ruheraums und einiger Musikräume. Das Haus ist als Holzfertigbau geplant. Die Bauarbeiten dafür sollen im September starten. Schon im kommenden Jahr soll den Schülern und Lehrern dann das zusätzliche Gebäude zur Verfügung stehen. Die Kosten dafür betragen voraussichtlich rund 2,3 Millionen Euro. Der Bau wird vom Staat gefördert, aber 50 Prozent der Kosten bleiben trotzdem der Stadt Rosenheim.
WU

Foto Wunsam Mit dem Spatenstich wurde diesmal nicht in die Erde hineingegraben, sondern aus einem Sandhügel musste der Bauplan ausgegraben werden. Hilfe bekam die Schulleiterin des Ignaz-Günther-Gymnasiums, Julitta Fleischmann (Zweite von links), dabei von Oberbürger meisterin Gabriele Bauer, von dem zuständigen Architekten Franz-Xaver Kreupl (Zweiter von rechts), und von Helmut Cybulska, Leiter des Stadtplanungsamtes.

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